Die Generali Deutschland Lebensversicherung AG zahlt einem Versicherungsnehmer aufgrund diverser psychischer Erkrankungen eine Berufsunfähigkeitsrente, nachdem sie zuvor die Leistungen verweigert hatte.
Unser Mandant verfügt seit Jahren über eine Berufsunfähigkeitsversicherung bei der Generali. Leider erkrankte er an psychosomatischen Störungen und Depressionen. Mit diesen Erkrankungen war er nicht mehr in der Lage, seiner Tätigkeit als Maschinenführer nachzugehen.
Antrag auf Leistungen aus der Berufsunfähigkeitsversicherung
Der Versicherungsnehmer beantragte daher Leistungen bei der Generali aus der Berufsunfähigkeitsversicherung. Die Versicherung prüfte daraufhin die Unterlagen und lehnte zunächst die Leistungen ab.
Vertretung durch L & P Luber Pratsch Rechtsanwälte Partnerschaft
Der Versicherungsnehmer war völlig überrascht und wandte sich daher hilfesuchend an die auf Versicherungsrecht spezialisierte, bundesweit tätige Kanzlei L & P Luber Pratsch Rechtsanwälte Partnerschaft.
Die Rechtsanwältin und Fachanwältin für Versicherungsrecht, Frau Aylin Kempf, kam nach einer intensiven Prüfung der Unterlagen zu dem Ergebnis, dass Berufsunfähigkeit vorlag und die Versicherung zu hohe Ansprüche an den Nachweis der psychischen Erkrankung gestellt hat. Sie begründete dies daher ausführlich gegenüber der Generali.
Anerkenntnis durch Generali Deutschland Lebensversicherung AG
Die Generali nahm daraufhin die Leistungsprüfung wieder auf und beauftragte einen Gutachter. Dieser bestätigte die Erkrankungen sowie die Einschränkungen des Versicherungsnehmers, so dass die Versicherung die Berufsunfähigkeit unseres Mandanten schließlich anerkannte und die vereinbarten Renten zahlte.
„Für unseren Mandanten ist es sehr erfreulich, dass wir den Anspruch so schnell durchsetzen konnten. Für uns als Rechtsanwälte von L & P Luber Pratsch Rechtsanwälte Partnerschaft bestätigt dies, dass man mit einer fundierten Bearbeitung des Falls bereits außergerichtlich zum Erfolg kommen und den Versicherungsnehmern somit langwierige Gerichtsverfahren ersparen kann,“ freut sich Rechtsanwältin Aylin Kempf.